London, der 21.12.1892. Der rieselnde Schnee verbreitet eine romantische Stimmung, die allerdings schnell von einem brutalen Mordfall zerstört werden soll.

Ihr trefft Watson am Tatort. Die Witwe, Margret Jones, ist vollkommen aufgelöst über das Ableben ihres Mannes. Der Anblick des Tatorts, der Salon, lässt euch das Blut in den Adern stocken. Das Chaos im Raum ist perfekt; es wird nicht einfach werden, den Mord zu rekonstruieren. Noch dazu hat der Mörder eine Warnung hinterlassen, dass er nicht nur bei Jones Halt machen werde…

Als Watson zu euch kommt, und mit euch über den Fall sprechen möchte, betritt plötzlich Sherlock Holmes den Tatort. Ohne euch eines Blickes zu würdigen konzentriert er sich sofort auf Watson.

„Haben Sie die Witwe schon einvernommen?“ „Jawohl, haben wir. Sie konnte uns einiges zum Tathergang nennen. Der Salon war allerdings von innen versperrt, sie konnte den Mörder nur hören. Die Informationen sind allerdings sehr hilfreich, wir können den Tathergang damit teilweise rekonstruieren.“ „Wunderbar. Haben Sie die Mordwaffe schon sichergestellt?“ „Wir sind uns nicht sicher, mit welcher Waffe Jones umgebracht wurde.“

Die Witwe wimmert leise, Sherlock ignoriert ihr Geheule.

„Vielleicht können Sie der Aussage der Witwe noch weitere Informationen entnehmen. Haben Sie schon die Fingerabdrücke von den möglichen Waffen genommen?“ „Von einigen Objekten schon.“ murmelt Watson. „Doch Sie wissen selbst, dass die Fingerabdruckanalyse noch nicht so einfach…“ „Watson, die Fingerabdruckanalyse wird noch in hundert Jahren angewendet werden! Meckern Sie doch nicht immer so viel! Wir haben Menschenleben zu retten. Kümmern Sie sich um die Mordwaffe, während ich mir Gedanken um das Motiv mache!“

Watson sieht euch fragend an. „Könnt ihr herausfinden, mit welcher Waffe Jones ermordet wurde?“